Es grünt so grün: 1.4.2026

Was für ein herrlicher Morgen, als sich die 36 Gäste des Albvereins,  nach Begrüßung der neuen Gäste, auf Tour machten.

Monika Breusch führte die Gruppe in Richtung Jungenberg zur Waldheide. Links des Weges stand schon die erste botanische Besonderheit da, die die Versuche der Eindämmung erfolgreich überstanden hatte, der japanische Knöterich. Von den Forstleuten bekämpft, von den Insekten geliebt, überlebt die invasive Pflanze alle Versuche der Ausrottung.
Über der Waldheide der Himmel noch grau, im Osten drückte sich die Sonne durch.

Oberhalb des Steinbruchs ging es durch den Heilbronner Dschungel zum Randweg, bis zur Aussichtshütte. Hier säumen die Maiglöckchen den Weg, und scheinen sich im Datum geirrt zu haben. Übers Gewann Bürg verlief der Weg dann parallel zum Galgenberg. Durch die Fällung der Nadelbäume öffnete sich der Blick von Weinsberg und im Verlauf über Erlenbach-Binswangen bis ganz weit am Horizont zum Katzenbuckel.
Neugepflanzt wurden u.a. Maronen, die als Bäume der Zukunft gelten. Dann ging es zum Galgenbergweg . Hier konnte Monika Breusch, die unterwegs Maiglöcken und Bärlauch gepflückt hatte den Unterschied der Wuchsform gut erklären.
Die Schillereiche zur Rechten ging es dann über den Paradiesweg mit seinen schönen alten Grenzsteinen  zurück zum Wanderheim.