In Abwandlung des Gassenhauers von Rudi Carell, wann wird es wieder Sommer, stapften die 24 Gäste durch den immer noch winterlichen Wald. Natürlich mussten die Wanderer gut aufpassen, weil es immer noch glatt und gefroren war.
Zuerst einmal erfreuten sich die Gäste an der schönen Aussicht am Jungenberg in den Schwäbisch Fränkischen Naturpark. Der Himmel zart weiß bis hellblau und mittendrin die Sonne ,die kämpfte.
Monika Breusch führte die Gruppe über den Waldheideweg und Waldfreundeweg zum HW8 in Richtung Bürklehütte. Hier an der Hütte gab es dann die obligatorische kleine Pause, in der den neuen Gästen auch der Jagdhundefriedhof gezeigt wurde.
In der Zeit von 1933 bis 1975 durften die Revierförster und Jagdpächter ihre treuen Begleiter hier im Wald beerdigen. Eine Wanderfreundin hielt den Weg mit Bildern fest, ob sie weiß das die heilige Veronika auch die Schutzpatronin der Fotografen ist ?
Entlang des Donnbronner Bachs führte der Weg dann in Richtung Waldheide.
Hier zeigten sich schon die ersten Anzeichen des Frühlings, blühende Haselsträucher.
Über die Kirschenallee wanderten die Gäste zum Wanderheim zurück zum Parkplatz.
Nach knapp 9 km endete die Tour mit einer Punktlandung um 12 Uhr für einige im Weinsberger Besen.












