Und golden sollte die Sonne im Verlauf der Wanderung auch noch auf die 17 Wanderer scheinen. Pünktlich trafen sich die Gäste am Wanderparkplatz im Autal, um die kühleren Frühstunden zu nutzen.
Entlang der Baustelle der Wasserversorgung Nordostwürttemberg, verlief der Weg sanft ansteigend, durch Weinberg und Obstplantagen, zum Breitenauer See. Hier wurden beim Anblick der sich rötenden Äpfel schon Begehrlichkeiten geweckt.
Der See ist heute für die Menschen unserer Region ein wunderbares Freizeitgelände, entstand nach verheerenden Hochwasserschäden in den 1960er und 1970er Jahren als Hochwasserschutz. 1986 wurde das Gelände der Öffentlichkeit übergeben.
Vom Breitenauer Hof, der auf den Höhen liegt, erhielt der See seinen Namen. Der Breitenauer Hof, ein Hofgut auf Gemarkung der Stadt Löwenstein. Der Hof gehörte ursprünglich dem Johanniterorden und kam 1428 durch Kauf des Georg von Löwenstein in den Besitz der Grafen von Löwenstein.
Nach einer kleinen Trinkpause im Schatten alter Bäume ging es weiter nach Hößlinsülz.
Noch einmal bergauf in die Weinberge, und an den Waldrand des Gewann Asang, und dann war der Grund der Morgentour auch nach 10 km bald erreicht. Im Café an der B 39 waren Plätze reserviert. Mit einem gemütlichen Frühstück klang der Morgen entspannt aus.
















