Jeder wie er will: 14.1.2026

Der Strom der Autos auf den Parkplatz am Wanderheim wollte trotz des mäßigen Wetters gar nicht aufhören. Schließlich hatten sich 35 Gäste eingefunden, die sich gut gelaunt und beschirmt auf den Weg machten.

Uwe Bierschenk und Monika Breusch führten die Gruppe über den Triebsteinweg bis zur Galgenbergkreuzung gemeinsam. Der Weg markiert die Grenze eines historischen Weiderechtes zwischen der Stadt Heilbronn und der Stadt Weinsberg, das bis 1874 galt.

An der Kreuzung Galgenbergweg trennten sich dann die Gruppen. Uwe Bierschenk führte seine Wanderer über den Galgenberg zur Hochgerichtsstätte und über den Panoramaweg zur Lemppruhe. Die Aussicht auf den wolkenverhangenen Himmel über das Tal bis zum Schwäbisch-Fränkischen Naturpark gab wunderbare Bilder. Nach der Pause ging es über den Randweg zur Ecke an der Waldheide zurück zum Parkplatz.

Monika Breusch besuchte die Gedenkstätte auf der Waldheide. Noch standen die Kränze des Gedenkens vom 11. Januar da, und so mancher Gast erinnerte sich an das Ereignis. Weiter ging es zu den Grillhütten für ein trockenes Vesperplätzchen. Auf dem weiteren Weg zeigte sich doch tatsächlich die Sonne und ein kleines Stück blauer Himmel. Über den Waldheideweg und Galgenberg ging es bis zur Aussichtshütte. Hier begann dann der Rückweg über den Paradiesweg zum Parkplatz.