Fast vom Winde verweht: 9.9.2026

26 Wanderer starteten am Mittwoch mit Walter Schauder und Monika Breusch zu einer Tour.
Gemeinsam gings über den Paradiesweg zum Galgenbergweg. Die alten Grenzsteine auf dem Paradies aus dem Jahre 1596 zeigen den Verlauf an. Mal gehört der Weg zu Weinsberg, und mal zu Heilbronn. Im Gewann Tunnel führte der Weg dann über den Randweg zur Hochgerichtsstätte von Heilbronn.

Hier trennten sich die Gäste. Walter Schauder und seine Gruppe wanderten auf der alten Heilbronner Straße durch die Anlage der Gartenfreunde ins Gewann Lindich.
Derweilen die „Einen“ in den Weinbergen, und Obstanlagen arbeiteten, machten es sich die Wanderer mit einem schönen Vesper gemütlich. Über den Heilbronner Fußweg und Steinbruchweg führte der Weg zur Kerner Ruh. Vom Heilbronner Verschönerungsverein wurde diese Steinbank 1898 aufgestellt. Das wird sicherlich ein Ruheplatz von Theobald Kerner gewesen sein, der 1907 verstarb. Zum Endspurt ging es wieder auf die Höhe des Stadtwaldes und umgehend in einen Weinsberger Besen.

Monika Breusch führte ihre Gäste moderat vom Galgenberg über den schmalen Randweg zur Aussichtshütte. Nach einer kleinen Trinkpause ging es durch die Gewanne Fischmarkt und Waldheide zum Wanderheim zurück.

Pünktlich trafen sich die Wanderfreunde beider Gruppen im Besen.