Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah: 2.7.2017

 

Unterhalb der Johanniskirche trafen sich gut gelaunte Wanderer zu ihrer Sonntagsmonatstour.

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Über den Rosenweg, vorbei an der Staufferstehle und den alten Weinbergsmauern führte der Weg um den Burgberg in den Heerwald.

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Zwischen Wiesen und Weinbergen ging es dann nach Erlenbach, mit seinem schönen alten Ortskern. Stetig ansteigend, teilweise dem Erlenbach und den Weinbergen entlang, schlängelte der Weg sich über den Geißberg in den sommerlichen Wald. Das gelbe Springkraut zauberte einen hellgrünen Teppich unter die Bäume. Nach dem Regen der letzten Tage waren die Wege weich wie Moos, die Luft rein und klar.
An der höchsten Stelle des „Roten Weges“ hatten sich alle Wanderer eine Trink- und Schnaufpause verdient. Jetzt ging es gemächlich in Richtung Gellmersbach, am Ortsrand vorbei zum Weissenhof, mit seinem schönen alten Baumbestand.
Der Endspurt führte die Wanderer an der Hasenmühle vorbei zurück zum Grasiger Hag.

Unterwegs erklärte Naturschutzwart Hans Riedel Besonderheiten des Weinanbaus, Bäume und Pflanzen. Am Naturdenkmal, der alten Pappeln konnten die Wanderer sehen, wie vergänglich so ein großer, vom Sturm geschädigter Baum wird, der jetzt Wohnstatt für unzählige Kleintiere ist.

Ein Dankeschön an K.H. Müller und Hans Riedel für diese schöne Tour.

Bericht und Bilder Monika Breusch