Auf den Spuren des Heilbronner Verschönerungsvereins, Teil 2: 27.8.2017

Sportliche Sonntagswanderung

img1475054634484 Am Sonntag starteten 16 Wanderer vom Wanderheim in Weinsberg.
Die Strecke führte auf den Paradiesweg, der die Grenze zwischen Weinsberg und Heilbronn markiert.
Besonders schöne Exemplare von Grenzsteinen aus dem 17.Jh. zeigen hier den Grenzverlauf.
Die Paradieshütte war der erste Punkt zum Thema Verschönerungsverein.

Am Sühnekreuz von 1625 wurde kurz Halt gemacht. Monika Breusch erzählte die dazu gehörende Sage. Über das Gewann Schnarrenberg und Schanze ging es auf schmalen Pfaden bergab zur B 39.

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Nach Querung der Straße hieß das nächste Ziel Lemppruhe, mit der grandiosen Aussicht auf das Weinsbergertal bis Löwenstein. Nach einer kurzen Trinkpause ging es weiter zum Wartberg Mit der schönen Aussicht auf Heilbronn gab es jetzt die verdiente Vesperpause.
Durch die Linden und Eichenallee, einem Naturdenkmal, verlief der Weg jetzt durch Wald und Weinberge zurück auf den Randweg in Richtung Steinbruch.
Vorbei an der Hochgerichtsstätte und dem Aussichtspunkt genossen alle Wanderer den Schatten des Waldrandes. Zur Abkühlung ging es dann in den alten Sandstein Steinbruch, und am Ausgang noch zum Rennerbrunnen.
Nach einem schönen Abschluss im Jägerhaus hieß es noch einmal bergauf zu gehen.
Vorbei an der Kaiserforche und den Keltengräbern ging es zum Ausgangspunkt zurück.

Wanderführung: Monika Breusch