Baumpflanzaktion und Hauptversammlung 2015

Rückblende auf einen bewegten Tag

Morgens Baumpflanzung, abends Hauptversammlung ist nicht neu. Einmalig jedoch, dass teilnehmende Sängerfreunde unter Zeitdruck standen und nach der Pflanzaktion für einen Jubiläumsbeitrag ihres Chores den Tatort in die Johanneskirche verlegten. Mitarbeitern des städtischen Bauhofs ist zu verdanken, dass für die „Baumtaufe“ mit einem Glas Wein noch Zeit blieb, hatten sie doch am Tag vorher das Pflanzloch mit Mann- und Maschinenpower ausgehoben. Ein weiterer Dank geht an Frau Monika Armbruster und Herrn Reinhardt Michel für die Baumspende, einem Feld-Ahorn, den das Kuratorium zum „Baum des Jahres 2015“ gekürt hatte.

  Baumpflanzaktion 2015

Bei der Hauptversammlung – nicht in der Tagesordnung vorgesehen und doch Punkt 1- bildete das rustikale Vesper die Grundlage zum offiziellen Teil. Die Tagesordnung wurde eingehalten. Nach der Totenehrung hielt der Vorsitzende einen Rückblick über den Zeitraum vom März 2014 bis zum diesjährigen Versammlungstag. Um den Vortrag aufzulockern waren Bildprojektionen verschiedener Ereignisse eingebaut. Eine Zahlenkuriosität ergab sich bei den Ehrungen für langjährige Treue zum Albverein. 1895 war das Gründungsjahr der OG Weinsberg. Genau 60 Jahre später traten Bärbel Eberle, Ingeborg Ströhle und Dr. Heinz Fries dem Albverein bei. In diesem Jahr 2015 wurden die drei für ihre 60jährige Mitgliedschaft mit der Treuenadel nebst Urkunde vom Hauptverein ausgezeichnet. Carl-Jürgen Chruschwitz fand den Weg zum SAV in der Bauphase des Wanderheims und erhielt die Ehrung für 50 Jahre Treue. Helga Wörner und Hans Riedel dürfen die Nadel für 25 Jahre Mitgliedschaft tragen.

Die nächste Ehrungsrunde wurde von Gauobmann Erich Schuster vorgenommen mit extra Auszeichnungen für besondere Leistungen im Natur- und Landschaftsschutz: Hans Riedel mit der silbernen Ehrennadel, Martin Junginger und Dieter Feyhl mit dem Ehrenschild des Hauptvereins.

Eine Kasse, vorbildlich geführt, stellte Adolf Grauf vor. Dem Antrag auf Entlastung, von Ursula Dreyer gestellt, wurde ohne Ausnahme entsprochen. Auch die Berichte der Fachwarte für Wandern (Siegfried Jenewein), Naturschutz (Hans Riedel) und Wanderwege (Richard Eberle) wurden, wenn auch nicht ohne Diskussion, so doch wohlwollend, zur Kenntnis genommen.